Master-Studiengang Pflegewissenschaft
- Anbieter:
- UMIT - Priv. Univ. f. Gesundheitswissenschaften, Med. Informatik und Technik
- Ort, Bundesland, Land:
- Hall in Tirol, Tirol, Österreich
- Typ:
- Berufsbegleitend
- Abschluss:
- M.Sc.
- Dauer:
- 4 Semester
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Das ProgrammMit dem Master-Studium der Pflegewissenschaft bietet die UMIT eine profunde wissenschaftlich geprägte Ausbildung an, die den Studierenden Theorie, Fachwissen und praktische Kenntnisse für die Bewältigung der komplexen beruflichen Aufgabenstellungen vermittelt. Die AbsolventInnen sollen in die Lage versetzt werden, wissenschaftliche Methoden auf dem Gebiet der Pflegewissenschaft anwenden und in den Praxisalltag implementieren zu können.Studienorte Hall in Tirol, Wien Das Master-Studium der Pflegewissenschaft der Tiroler Health & Life Sciences Universität UMIT wird neben dem Stammsitz in Hall in Tirol auch an der UMIT-Studienzentrale Wien (Opernring 5) in Wien angeboten. Studienschwerpunkte Der Schwerpunkt des Master-Studiums der Pflegewissenschaft liegt in der Vermittlung von pflegeforschungsrelevantem Wissen. Zudem werden im dritten Semester folgende Studienschwerpunkte angeboten: (a) Forschungsexpertise in der geriatrischen Pflege, (b) Pflegepädagogik, (c) Pflegemanagement. Die Studierenden haben vor Beginn des Studiums die Möglichkeit, einen der genannten Studienschwerpunkte zu wählen. Abhängig von der Anzahl der Studierenden (mind. 15 TeilnehmerInnen) werden die entsprechenden Schwerpunkte je Studiengang angeboten. (a) Forschungsexpertise in der geriatrischen Pflege (b) Pflegepädagogik (c) Pflegemanagement Ad a) Das Masterstudium der Pflegewissenschaft an der UMIT mit dem Schwerpunkt "Forschungsexpertise in der geriatrischen Pflege" soll Pflegende zur Durchführung von Forschungsprojekten im geriatrischen Pflegebereich befähigen. Diese Pflegenden sollen u.a. einen Beitrag dazu leisten, dass wissenschaftlich fundiertes Wissen im Praxisalltag implementiert wird. Ad b & c) Das Masterstudium der Pflegewissenschaft an der UMIT mit den Schwerpunkten "Pflegepädagogik" und "Pflegemanagement" orientiert sich an internationalen pflegewissenschaftlichen Studienprogrammen. International lässt sich der Trend erkennen, dass für Pflegepersonen in Ausbildungs- bzw. Managementpositionen zunehmend ein akademischer pflegewissenschaftlicher Abschluss auf Masterniveau für diese Tätigkeit gefordert wird. Britta Voelker Studiengangsleitung |
Berufsfeld / ZielpublikumPflegepersonen, die folgende Positionen anstreben (bzw. bereits tätig sind):- im Pflegemanagement, - im Qualitätsmanagement intra- und extramural, - in der Pflegepädagogik bzw. Leitung einer Gesundheits- und Krankenpflegeschule, - an Universitäten oder Fachhochschulen, - in der Pflegeforschung Für Pflegepersonen, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben, ist der Masterabschluss die Voraussetzung für eine Zulassung zum Doktoratstudium der Pflegewissenschaft. |
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Schwerpunkte / Curriculum(A) Forschungsbasierte Gesundheits- und Pflegekonzepte I(B) Nursing Informatics II (C) Wissenschaftstheorie und Methoden der Pflegeforschung (D) Wissensmanagement Schwerpunkt Pflegepädagogik (E) Schulentwicklung an Gesnundheits- und Krankenpflegeschulen oder Schwerpunkt Pflegemanagement (F) Praxisentwicklung und Pflegeforschungsergebnisse im Akutbereich oder Schwerpunkt Forschungsexpertise in der geriatrischen Pflege (G) Pflegekonzepte und Forschung im geriatrischen Pflegebereich (I) Epidemiologie - Grundlagen und Anwendung (J) Public Health Nursing (K) Forschungsbasierte Gesundheits- und Pflegekonzepte II (L) Europäisches Gemeinschaftsrecht im Gesundheitswesen (;) Betreuung der Masterarbeit, Masterarbeit einschl. Präsentation |
Aufnahme und Zugangsvoraussetzungen |
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| Berufsbegleitend: | |||||
| Studienplätze: | k.A. | ||||
| Bewerber: | k.A. | ||||
| Gesamtkosten ca.: | € 10.400,- | ||||
| Voraussetzung für die Zulassung zum Master-Studium der Pflegewissenschaft ist die allgemeine Universitätsreife oder die besondere Universitätsreife für das gewählte Studium und eine der fünf folgenden Qualifikationen: - ein an der UMIT erworbener Bachelorabschluss der Pflegewissenschaft; - ein Abschluss eines einschlägigen Universitätsstudiums in den Fächern Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Medizin, Medizininformatik, Gesundheitswissenschaften zumindest auf dem Niveau eines Bachelors; - ein Abschluss eines mindestens viersemestrigen studienverwandten Universitätslehrganges (mind. 120 ECTS) in Verbindung mit Einstiegsprüfungen im Ausmaß von 60 ECTS; - ein Abschluss eines nicht einschlägigen Universitätsstudiums (z.B. Rechtswissenschaften) in Verbindung mit einer Einstiegsprüfung; - ein Abschluss eines mindestens sechssemestrigen Bildungsganges z.B. Fachhochschulen, Sozialakademien) in Verbindung mit einer Einstiegsprüfung. |
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Sprachen |
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| Unterrichtssprache: | Deutsch |
| Auslandsaufenthalt: | nicht möglich |
Der AnbieterDas "Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie" versteht Pflege und Alter als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die es interdisziplinär und ganzheitlich zu forcieren gilt. Eine deutliche Orientierung an den Anforderungen der Praxis und den Bedürfnissen von Mensch und Gesellschaft kennzeichnen die Arbeitsweise bzw. Schwerpunktsetzung der einzelnen Forschungsbereiche.Um der Gefahr einer Wissenschaft im Elfenbeinturm zu entgehen, ist neben dem erfolgreichen Wissenstransfer das Feedback der AbsolventInnen und Pflegenden essentiell, als dadurch die inhaltliche Abstimmung der Studiencurricula handlungs- und systemorientiert verbessert werden kann und die Anforderungen des Pflegealltags nicht aus den Augen verloren werden. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über uns, warum es reizvoll sein könnte, hier zu studieren, sich weiterzubilden oder in gemeinsamen wissenschaftlichen Projekten zu arbeiten. Neben unseren Forschungsaktivitäten schließen jedes Jahr ca. 100 StudentInnen in den verschiedenen Bereichen des Departments ihr Studium ab. Die kommunikative Studienatmosphäre in kleinen Gruppen ermöglicht ein sehr effizientes Lernen mit vielen unterschiedlichen beruflichen Perspektiven in den verschiedenen Bereichen des Gesundheits- und Sozialsystems. Wir freuen uns auf Sie! Ihre Christa Them |
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Studieren in Hall in TirolDie geschmackvollen Bauten der Haller Altstadt zeugen von der Vergangenheit als wohlhabende Stadt: Hall wurde im Mittelalter durch die Salzgewinnung zum bedeutendsten Wirtschaftsplatz Nordtirols. Die Stadt war bereits im Mittelalter ein wichtiger Warenumschlagsplatz für den Handel auf dem Inn, die landesfürstliche Münzstätte, die ab Mitte des 15. Jahrhunderts in Hall angesiedelt war, trug wesentlich zum weiteren wirtschaftlichen Aufschwung bei.Heute ist Hall eine pulsierende Kleinstadt voller Lebensfreude, in der man abwechslungsreiche Einkaufsmöglichkeiten und stilvolle Gastlichkeit zwischen geschichtsträchtigen Mauern erleben kann. Die liebevoll restaurierte Haller Altstadt und das Areal der Burg Hasegg mit dem Münzerturm und angeschlossenen Münzmuseum ziehen jedes Jahr Besucher aus aller Herren Länder in ihren Bann. |
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Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie
Eduard Wallnöfer-Zentrum 1
6060 Hall in Tirol
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